Samstag, 14. November 2009

Verarbeitung der Ernte"Fermentierung"

Fermentierung
Soll die Ernte weder gegessen noch zur Haschischproduktion eingesetzt werden, empfiehlt sich eine Fermentierung. Fermentieren heißt, durch Mikroorganismen das Chlorophyll der Hanfpflanzen zu zerstören und dadurch den Rauch angenehmer zu machen. Die zu fermentierenden Hanfpflanzenteile werden locker in ein verschließbare Tüte oder Gefäß gegeben, das mit einem Deckel abgeschlossen wird. Nach etwa drei Tagen beginnt die Fermentierung richtig in Gang zu kommen, das Gut wird in der Mitte warm und es stinkt. Das Gut sollte jetzt täglich auf Schimmelpilzbildung überprüft werden und alle zwei Tage aufgelockert werden, einmal die Woche sollte es längere Zeit gelüftet werden. Die Fermentierung ist beendet, wenn die vorher grünen Hanfpflanzenteile braun geworden sind. Dann werden sie endgetrocknet, das Endprodukt sollte wie normaler Tabak auch noch wenig Feucht sein. Wer es besonders eilig hat kann dem Gut Schnellkomposter zugeben. Hanfpflanzen zu fermentieren ist nicht schwer und läßt sich an beliebigen Hanfpflanzenteilen üben. Schimmel tritt dann nicht auf, wenn das Gut ausreichend warm (bei Zimmertemperatur) gelagert und gut belüftet wird. Sollten sich doch Komplikationen ergeben, werden die Hanfpflanzenteile schnell getrocknet, indem man sie Beispielsweise locker auf einer alten Zeitung ausbreitet.

Ernten der weiblichen Pflanze


Bis die Blüten der weiblichen Pflanze-nach umstellen der Photoperiode auf 12 Stunden-voll ausgereift sind,dauert es etwa. 6-8 Wochen-der Höchststand der Harzproduktion(bevor der THC-Gehalt wider abnimmt!!)-ist etwa 1-3 Wochen nachdem d. Wachstum nachgelassen hat erreicht.Die unteren Blüten-stände die weniger Licht erhalten,brauchen zur Ausreifung etwas länger.Um den Zeitpunkt des THC-höchstandes zu bestimmen,gibt es unter anderem folgende 3 Methoden:

Testrauchen
Beim rauchen,trocknet man in regelmäßigen abständen eine Blüte&raucht sie-mit klarem Kopf um erkennen zu können,ob d. High bereits den Höhepunkt erreicht hat&wieder zu sinken beginnt.
-diese Methode ist angenehm aber ziemlich unzuverläsig- bei jedem Testrauch müßten die gleichen Umstände(Körperliche Verfassung,Menge,..) herschen.

Mikroskop!
Mit einem Mikroskop von 20-30 x Vergrößerung,kann man mit wenig Blütenteilchen den Stand d.THC-Produktion erkennen-einfach ein winzig kleines&harzreiches Blütenteil unters Mikroskob legen & mit einem Licht bestrahlen-man sieht dann 3 verschiedene Arten von Drüsen:
I) die stielförmigen Trichome mit der mit dem runden Kopf-diese enthalten das meiste THC!!
II) kugelförmige Trichome
III) nur Stielförmige Trichome-diese enthalten den geringsten THC-Anteil

Dünger-Rückstände
Da der Zusatz von Dünger einen eigenartigen Geschmack(je nach Dünger-Chemie-Bombe) im
Marihuana entwickeln kann,sollte ca. 2 Wochen vor der Ernte das düngen eingestellt werden!
Ist das schon zu knapp,kann auch der Boden durchspült werden-das empfiehlt sich auch so-ab ca. 1 Woche vor der Ernte,um überschüßige Chemiekalien wegzuspülen.
Am Morgen(damit das Wasser bis zur Ernte verdunsten kann) überflüssige Rückstände an der Pflanze mit lauwarmem Wasser absprühen-die Harzproduktion&die bereits produzierten
Kristalle, beeinträchtigt das nicht.Am besten gegen Ende der Photoperiode Ernten-die Pflanze kann so über den Tag noch Harz produzieren!

Sobald sich an der Mehrzahl der I) steilförmigen Trichome,der erwähnte runde Kopf gebildet hat und die Drüsen noch transparent sind,hat der THC-Gehalt seinen höchststand erreicht-die Pflanze ist Erntereif!

Schnitt-Techniken
Am besten ist es,entweder die Zweige einzeln,dicht am Stengel abzuschneiden od. gleich die ganze Pflanze zu Ernten (außer man will noch eine Zweit-Ernte!-siehe unten). Beim abschneiden der Zweige,sollten die Blütenstände am Zweig belassen werden-um sie so zum trocknen aufhängen zu können.Entfernt man die Blätter zwischen den Blütenständen vorm aufhängen, hat man nachher weniger Arbeit-allerdings bieten die großen Blätter den empfindlichenBlüten einen gewissen Schutz v. Druck&Reibung.Eine einfache&schnelle Methode(bei Ungeduld oder vielen Pflanzen), ist einfach die ganze Pflanze abzuschneiden &so zum trocknen aufzuhängen -der Nachteil: das gesamte Wasser d.Pflanze muß durch die Stomata auf der Oberfläche der Blätter und Blütenkelche austreten,anstatt durch die abgeschnittenen Stengelenden zu verdampfen. Da sich die Stomata kurz nach der Ernte schließen, kann so noch weniger Wasser entweichen und der Trocknungsprozeß dauert noch längerentfernt man die großen Blätter,geht es ein bißchen schneller.

Dünger-Rückstände
Da der Zusatz von Dünger einen eigenartigen Geschmack(je nach Dünger-Chemie-Bombe) im
Marihuana entwickeln kann,sollte ca. 2 Wochen vor der Ernte das düngen eingestellt werden!Ist das schon zu knapp,kann auch der Boden durchspült werden-das empfiehlt sich auch so-ab ca. 1 Woche vor der Ernte,um überschüßige Chemiekalien wegzuspülen.
Am Morgen(damit das Wasser bis zur Ernte verdunsten kann) überflüssige Rückstände an derPflanze mit lauwarmem Wasser absprühen-die Harzproduktion&die bereits produzierten Kristalle, beeinträchtigt das nicht. Am besten gegen Ende der Photoperiode Ernten-die Pflanze kann so über den Tag noch Harz produzieren!

Hanfpflanzen umtopfen

Sobald der Aufzuchtballen gut durchwurzelt ist (Wurzeln erscheinen an den Seiten) wird das erste Mal umgetopft. Vorsichtig wird das Netz der Aufzuchtballen entfernt (sollten die Wurzeln bereits durch das Netz gewachsen sein, kann es auch drum bleiben), ohne daß die Wurzel beschädigt werden. Der komplette Ballen wird jetzt in einen mit vorgedüngter Erde gefuellten 9cm-Topf gesetzt, so daß die Oberseite des Ballens mit der Oberkannte der Erde abschließt.
Danach wird die Planze gewässert.Ist die Pflanze gräßer geworden, wird sie ein zweites Mal in einen 25-30cm-Topf gepflanzt.
Ist die Pflanze in frische vorgedüngte Erde gesetzt worden, so ist eine Düngung beim Gießen normalerweise nicht nötig. Sonst sollte man mit normalen flüssigem düngen"BioBizz".

Aufzucht der Jungpflanzen

Zuerst sollten wir erwähnen das es verschiedene Arten von "Jungpflanzen" gibt, die unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Die echten Jungpflanzen
Auf dem Bild ist eine Pflanze aus einem Samen zu erkennen. Diese Pflanzen haben einen natürlichen Wuchs. Das heißt, die Triebe wachsen in einer symetrischen Form, in Paaren vom Hauptstamm nach außen.

Die andere Sorte von Nachwuchs wird aus Ablegern oder abgeernteten Stümpfen gezogen.
Die sogenannten Stecklinge"Bild 2"
Diese Formen der Vermehrung bieten Vorteile, können aber nicht unbegrenzt angewand werden.

Reanimation von Stümpfen
Ähnlich verhält es sich mit den Ablegern. Man kann durch die regelmässige Vermehrung durch Ableger, mit Sicherheit 1,5 bis 2 volle Jahre, aus dem weiblichen Pflanzenmaterial einer Packung gutem Saatgut, 5 bis 10 Pflanzen pro Woche ernten. Irgendwann ist es jedoch vorbei. Dann beginnen die Ableger weniger Blüten zu produzieren, sie nehmen kommische Formen an, und produzieren deformierte Blüten und Blätter.
Beim Hanfanbau sind die ersten Wochen der frischen Saat besonders wichtig für die Wuchsform, Stabilität und Größe der Pflanzen. Damit ist dieser wichtige Lebensabschnit auch sehr wichtig für den späteren Ertrag.
Hanfpflanzen müssen von Anfang an ihrer späteren Verwendung entsprechend behandelt werden. Der Züchter legt in dieser Wachstumsphase die Größe und das Volumen der Pflanzen fest. Über die Düngung, den Pflanzbehälter und das Licht wird die Pflanze in ihrer natürlichen Entwicklung gefördert oder gehemmt.
Da Outdoor-Pflanzen nicht Gefahr laufen beim wachsen gegen die Lichtquelle zu stoßen, sollte ein Outdoor Züchter alles daran legen daß seine Pflanzen die volle Höhe und ein möglichst großes Volumen bekommen. Es ist daher auch nicht nötig das Wachstum ab einer bestimmten Größe zu hemmen.
In der Gewächshauszucht oder im Indoor Bereich ist dieses Problem präsent und der Züchter muß darauf reagieren. Im Regelfall geschieht das, in dem die Blütephase eingeleitet wird, nachdem die Pflanze ca. 2/3 ihrer maximal Höhe erreicht hat.
Ist die passende Größe erreicht, werden die Pflanzen von der vegetativen (Wachstumsphase) in die generative Phase (Blüte) gebracht. Man mindert dazu die Beleuchtungszeiten von 18 auf 12 Stunden. Durch einen hormonellen Impuls reduziert die Pflanze daraufhin das Längenwachstum und beginnt Blüten und Harzdrüsen auszubilden. Dieser Vorgang wird Photoperiodismus genannt.

Mittwoch, 4. November 2009

Geschlecht der Hanfpflanzen

Weibliche Pflanze
Nicht alle Cannabis Pflanzen enthalten ausreichende Mengen an Psychoaktiven Wirkstoffen. Der Wirkstoffgehalt wird durch das Geschlecht und das Erbgut der Pflanze bestimmt. Einer der Hauptwirkstoffe der Hanf Pflanze ist das THC (Tetra-Hydro-Cannabiol). Darüber hinaus befindet sich noch eine Vielzahl andere ätherische Öle und Alkaloide in dieser Pflanzengattung, aber auf die werden wir erst in einem der späteren Kapitel eingehen. Die Wirkstoffe sind zu einem überwiegenden Teil in den Harzdrüsen auf den Oberflächen der Blüten und kleinen Blättern enthalten. Eine wesentlich geringere Menge befindet sich in der PflanzeMenge befindet sich in der Pflanzensubstanz.
Zur Herstellung von Haschisch oder Marihuana benötigt man ausschließlich weibliche Pflanzen. Das liegt daran daß die weibliche, unbefruchtete Pflanze das meiste Harz produziert.
Diese Tatsache erklärt auch das Bestreben Sensimilia (span. Samenlose) zu kultivieren. Befruchtete weibliche Pflanzen enthalten zwar auch Harz, aber das Harz hat eine andere Zusammensetzung und wird in geringeren Mengen hergestellt. Bei einer unbefruchteten Pflanze wird die gesamte Wachstumsenergie darauf verwand neue Blüten und neues Harz zu produzieren. Eine befruchteten Pflanze entwickelt zwar auch noch bis zu ihrer Ernte neue Blüten, jedoch geschieht das in einem geringeren Umfang weil das Wachstum der Samen eine Menge Energie verbraucht.Zur Faser Gewinnung oder zum Anbau von Ölsaat sind beide Geschlechter von nöten. Wenn das Endresultat THC in ausreichender Menge enthalten soll dann dürfen keine männlichen Pflanzen und männlichen Blüten in die Nähe eurer Pflanzen kommen.

Hanfpflanzen bestäuben sich durch fliegende Pollen die vom Wind mitgerissen werden. Eine männliche Pflanze im Umkreis von 10m zu eurer Hauptpflanzung könnte euch jegliche Bemühungen Sensimilia zu kultivieren zur zu nichte machen. Ihr solltet die Pflanzen daher früh entfernen.
Den höchsten THC, bzw. Harzanteil kann die Pflanze erreichen, wenn Ihre Blüten, zum Zeitpunkt der Samenreife, nocht nicht befruchtet worden sind. Selbst wenn die Pflanze weiblich ist, muß man ständig kontrollieren, ob sich nicht eine männliche Blüte an den Stamm eurer Pflanzen verirrt hat. Cannabis Pflanzen sind zwar in der Regel zweihäusig aber es gibt da auch Ausnahmen.

EC-+PH Wert ist mit das wichtigste!!!


Ihr wollt richtig professionell arbeiten? Dann verlast euch besser nicht allein auf euer Augenams, nutzt Messgeräte. Die Wasserwerte sind für die Pflanzen sehr wichtig, damit sie optimal arbeiten können. Kontrolliert den EC- und PH- Wert in eurem Gies- und Dränagewasser um genau zu sehen, wie ihr das Giesswasser anrühren müsst.
EC und PH Wert, düngen
Der EC Wert ist der Salzgehalt des Wassers. Salz leitet Strom und je mehr davon im Wasser ist, desto besser leitet es und desto höher ist somit der EC Wert. Mit dem PH Wert soll eine Harmonie von den Pflanzenwurzeln zu dem Wuchsmedium gebildet werde, mit der die Nährstoffe also Salze aufgenommen werden können. Wenn die Wurzeln nicht richtig arbeiten können, da der eine oder andere Wert oder sogar beide stark vom Optimalbereich abweichen, können auch keine gesunden Erträge erzielt werden. In zweiter Linie ist es dann wichtig, dass die benötigten Nährstoffe und Spurenelemente in dem Wuchsmedium vorhanden sind, dieses wird über die Verwendung des entsprechenden Düngers sicher gestellt. Außerdem müssen die Wurzeln im Wuchsmedium Luft zum atmen haben, wenn sie durch Nässe erstickt werden verfaulen sie im Boden und können die Pflanze nicht mehr versorgen. Das Wuchsmedium muss dennoch immer Feuchtigkeit bieten, trocken stehende Pflanzen sind für gewisse Mehltau Krankheiten oder auch Schädlinge anfälliger und können sich nicht üppig entwickeln.
Dieses Kapitel ist sehr wichtig.

Grass anzubauen ist Aufwand und Arbeitskraft, Geld für Inventar wird dafür benötigt, Energie wird dadurch verbraucht. Personen, die Outdoor anbauen würden nun sagen, dass dieses nicht so ist und sobald die Pflanzen von alleine dort wo sie es wollen wachsen und sich selber Ernten haben sie auch Recht, für sie sind EC und PH Werte aber meist nicht wichtig im Gegensatz zu denen, die Indoor anbauen.
Man kriegt gute Komplettsets,da kann man als Anfaenger nicht viel falsch machen,wenn man keine 2 linke Hände hat.

Wenn nun Armaturen, Wuchsmedien, Bewässerungsanlage, Lüftung, Dünger und auch Stecklinge gekauft wurden und bis diese reif sind noch etwas Strom benötigt wird, summiert dieses sich zu einem gewissen Geldbetrag. Dazu kommt noch der Arbeitsaufwand und eventuell noch eine Raummiete. Selbst wenn nur mit ein oder zwei Armaturen gearbeitet wird, ist es mit der investierten Zeit in jedem Fall ein merklicher Aufwand. Wenn nun eine gewisse Menge Grass erwirtschaftet werden kann wäre es sehr doof, dieses nicht zu machen oder wenigstens zu versuchen. Viele Leute sagen nun, dass ihnen das Anbauen halt Spaß mache und sie das alles nicht so kommerziell sehen würden. Ökologisch und wirtschaftlich ist es jedoch, Energien möglichst effektiv zu nutzen. Wenn nun wegen richtiger EC und PH Werte mehr Ertrag an den Pflanzen sitzt, kann dieser zudem auch noch Qualitativ hochwertiger sein. Demnach soll auch bei der Verwendung von ein bis zwei Armaturen ein EC und PH Messgerät verwendet werden, selbst wenn nur ein bis zwei mal im Jahr angebaut wird. Eine eingetrocknete Elektrode eines PH Messgerätes kann wieder eingeweicht werden, die Geräte werden neu kalibriert. Wenn die Pflanzen gute Ausgangsbedingungen vorfinden werden sie mit Problemen wie Schädlingen besser fertig und werden einem die Mühe mit satteren Erträgen danken.
Der PH Wert ist der härte oder säure Wert des Wassers. Kalk läst das Wasser hart werden. Durch Salpetersäure für die Vorblüte und Phosphorsäure für die Blüte wird der Kalk in Nitrate umgewandelt und das Wasser wird saurer. Leitungswasserkalk ist für die Pflanzen sowieso meist unverdaulich. Diese Regulierungssubstanzen gibt es als PH- für Vorblüte und Blüte, PH+ ist für beides jedoch meist nicht notwendig, es sei denn, dass es Regenwasser oder durch eine Umkehrosmoseanlage gereinigtes Wasser ist, welches entsäuert wird. Je nach PH Wert sind die einzelnen Stoffe des Düngers unterschiedlich gut aufnehmbar oder können nicht mehr aufgenommen werden. Deswegen gleicht man den PH Wert für Hydrophonische Systeme generell auf 5,5 bis 5,8 an, da dieses der Bereich ist, in dem die Pflanzen am besten Nährstoffe aufnehmen können. In der Vorblüte kann der PH Wert auch bei bis zu 6,3 liegen da der Nährstoffbedarf etwas anders ist und diese deswegen auch bei etwas höherem PH Wert gut aufgenommen werden können. Auf Erdbasis sind diese Werte nicht verkehrt aber viele Leute meinen das sie ruhig zwischen 6,0 und 6,5 liegen sollen. Es schadet aber nicht, wenn 5,8 oder 5,5 bis 6,0 angepeilt werden.
Mit der Zeit,hat man das drauf!
Generell betrachtet ist etwas höher besser als niedriger. Um PH– oder PH+ überhaupt für kleine Wassermengen dosieren zu können kann es auf ein Zehntel oder Fünftel verdünnt werden. Eventuell hat man bei PH- für die Vorblüte das Problem, dass der angeglichene Wert immer wieder weit daneben liegt. In dem Fall, dass dieses Problem bei PH- für die Blüte nicht auftritt wird auch für die Vorblüte diese Substanz verwendet, da der Unterschied unerheblich ist. Sich stauende Salze werden von Erde gepuffert und Hydrophonisch weg dräniert. In jeder Situation ist vor dem Messen gründlich umzurühren und bei größeren Fässern danach noch eine Minute zu warten.

Vegetatives Wachstum



Vegetatives Wachstum,bezeichnet die Periode nach der Sämlingsphase-ab nun "dreht" sich das Wachstum-die Pflanze startet
die Chlorophyllproduktion& bildet die Menge an Grünmasse,wie es ihr im Verhältnis zu ihrer Versorgung mit Licht,Wasser,
Nährstoffen&CO2 möglich ist-bei optimalenBedingungen ist ein tägliches Wachstum v.12-50mm möglich-das setzt eine ungestörte
Entfaltung des wurzelwerks voraus,welches die Pflanze mit ausreichend Wasser&Nährstoffen versorgt-je mehr Grünmasse gebildet
wird,desto mehr Blüten werden auch gebildet-so ist eine Ertragreiche Ernte wahrscheinlicher.
Während der Vegetativen Phase hat die Pflanze eine schnellere Transpiration-Wasser&-Nähr-stoffverbrauch steigen an-vorallem
die Kernnährstoffe Stickstoff,Phosphor&Kalium (=NPK)werden jetzt in größerern Mengen benötigt-wird ausreichend zugeführt,
wächst Hanf dem entsprechend schnell heran. (ein gute Versorgung der Pflanze,bringt die Hydrokultur).
Ein bestätigung für ein gut ausgebildetes Wurzelwerk,das jetzt mehr Wasser&Nährstoffe auf nimmt,ist ein schnell austrocknender Boden.
Eine Photoperiode von 18 Stunden(Licht) während der Vegetativen Phase ist Optimal-mehr Licht wird sich nicht weiter auf das Wachstum
auswirken. Solange die 18 Stunden Photoperiode beibehalten wird,bleibt die Pflanze in der Vegetativen Phase!-durch diese Eigenschaft,
ergeben sich mehrere Möglichkeiten noch mehr aus der Pflanze zu machen!